Arabica und Robusta Kaffeebohnenvergleich
Robusta Kaffeebohne

Die Robustabohne, aus der der gleichnamige Kaffee gewonnen wird, findet sich vor allem zwischen dem 20. nördlichen sowie dem 20. südlichen Breitengrad. Ursprünglich in Afrika entdeckt und erstmals bereits im 17. Jahrhundert in Indonesien gehandelt, zeichnet Robusta ein besonders hoher Koffeingehalt ebenso wie eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten und Erregern aus. Optisch ist die Robustabohne eher klein, sie besitzt eine rundliche Form, einen geraden Schnitt und eine eher zierliche Polspitze. Wildwachsende Robusta können im Idealfall eine Höhe von bis zu 8 Metern erreichen.

Zusammen mit Arabica ist Robusta die weltweit am häufigsten nachgefragte Kaffeesorte. Unterschiede zwischen beiden zeigen sich deutlich beim Koffein und den Chlorogensäuren. Robusta kommt auf einen Koffeeingehalt zwischen 2 bis 4,5 Prozent (Arabica: 1,1 bis 1,7 Prozent). Geschmacklich ist Robusta bitterer und für gewöhnlich weniger aromatisch im Vergleich zu Arabica. Heute wird Robusta vor allem im Vietnam, Brasilien sowie Indonesien und Indien angebaut, teilweise aber auch in afrikanischen Gefilden.

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